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Anja M. Bönsch

Autorin

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Prolog

 

Diese Geschichte schlummert schon sehr lange auf meinem Rechner.

Als ich diese Erzählung vor langer Zeit schrieb, fühlte ich eine unglaubliche Leere in mir. Ich fühlte eine Hoffungslosigkeit und unglaubliche Unzufriedenheit. Nichts schien mir zu gelingen und die Einsamkeit in mir verschloss mein Herz.

Ich selbst weinte, als ich diese Erzählung wieder entdeckte und erneut las, denn mein Schicksal, dass weiß ich nun, hat mir währenddessen viele schöne Augenblicke geschenkt.  

Dabei habe ich, vor einiger Zeit, doch nichts anderes getan, als meine Gedanken und Gefühle aufgeschrieben.

 

 

Der Karton der Träume

 

Ein Mensch ohne Träume ist ein leerer Mensch“, sage ich mir immer wieder. Unsere Träume lassen uns hoffen, erhalten unseren Geist und bringen uns auch auf Reisen. Ich meine jetzt nicht, wir steigen in den nächsten Flieger und düsen in den Traumurlaub, sondern jeder Mensch hat seine Fantasien und Gedanken. Eine Gedankenreise! Und dazu gehören auch die eigenen, persönlichen Lebensträume. Sie sind die Sehnsüchte in uns.

 

Viele schlummern in uns und die meisten bleiben nach außen unerwähnt. Wir trauen uns nicht, offen über unsere Lebensträume zu sprechen. Diese könnten sich ja nicht erfüllen und wir machen uns dann zum Gespött der Mitmenschen.

 

Jeder Mensch sollte seine Träume haben und versuchen sich den einen oder anderen Traum zu verwirklichen. Manche Träume sind leichter in die Tat umzusetzen, als man denkt. Jedoch sollten die Ziele nicht zu hoch gesteckt werden. Man könnte sonst bitterlich enttäuscht werden.

 

Mit kleinen Schritten erreichen wir manchmal viel mehr, nur geht es langsam, und man merkt es meistens gar nicht, wie weit man schon zur Erfüllung gekommen ist.

 

Beim Laufen im Wald fiel mir dazu diese Geschichte ein, als ich manchen Unrat am Waldrand entdeckte. Übrigens keine schöne Art, seinen Müll auf diesem Wege loszuwerden!

 

Ich dachte, gerade als ich einen Karton sah, arglos weggeworfen, an meine eigenen Lebensträume und mir fiel, neben den in der Erzählung erwähnten fiktiven Träumen, diese schöne, niedliche, doch nachdenkliche Geschichte ein.

 

*

 

Ich öffne das Rollo meines Schlafzimmerfensters und sofort strahlt mich die Sonne an. Das helle Licht blendet sofort meine, noch müden Augen.

 

Ich freue mich über das schöne Wetter. Nach langen und unerfüllten Regentagen sehe ich endlich wieder einen strahlend blauen Himmel.

 

Als ich das Fenster öffne, merke ich sofort die wärmenden Sonnenstrahlen auf meiner Hand. Es wird ein schöner Tag.

 

Ich höre die Vögel ihr Morgenkonzert anstimmen. Fröhlich und sehr gefühlvoll geben die Sängerknaben ihr Bestes. Das ist für mich das Zeichen. Ich muss sofort raus in dieses herrliche Wetter. Der Tag erwacht und ich mit ihm.

 

Ich ziehe schnell meine Laufsachen an, steige in mein Auto und fahre hinaus in den Wald. Ich möchte mich auspowern und den beginnenden Tag mit Sport begrüßen.

 

Als ich mit meinem Auto auf dem Parkplatz ankomme, bin ich vollkommen allein. Niemand scheint sich für diesen wundervollen Morgen zu interessieren.

 

Die Vögel im Wald sind nun auf ihrem stimmlichen Höhepunkt angekommen. In allen Bäumen des Waldes wird gesungen und die Meister der Stimmen holen noch die letzten Reserven aus ihren Kehlen heraus.

 

Ich laufe los. Ich bin allein auf dem Weg. Ein unglaubliches Glücksgefühl durchströmt mich. Es dauert nicht lange, da merke ich schon die ersten Schweißtropfen auf meinem Körper. Der Gesang der Vögel begleitet mich auf meiner Strecke. Ich atme die klare und reine Morgenluft des Tages ein.

 

Immer mehr Glück macht sich in meinem Körper breit.

 

Plötzlich höre ich Stimmen. Neben dem kraftvollen Gesang aus den Vogelkehlen kann ich streitende, lachende und auch traurige Stimmen hören.

 

Ich schaue mich um. Keine Menschen sind zu sehen, denen diese Stimmen gehören könnten.

Wieder horche ich auf. Die Stimmen sind noch da. Sie können doch nicht in meinem Kopf sein? Ich schaue in die Richtung, aus der, der Dialog kommt.

 

Am Wegesrand sehe ich einen alten Pappkarton. Neugierig trete ich näher heran. Die Stimmen scheinen aus dem Karton zu kommen. Verwirrt, doch neugierig trete ich noch näher heran und bücke mich zum Karton herunter.

 

Durch den Regen der vergangenen Tage ist dieser durchgeweicht und sehr dreckig. Ich bin mir sicher. Die Stimmen kommen aus dem Karton. Neugierig und ganz vorsichtig öffne ich den Deckel und sehe viele kleine Stofftiere darin liegen.

 

Es sind Mäuse, Bären Hasen, Fantasietiere und auch kann ich einen kleinen Stoffopa darin erkennen. Immer noch ist einen wildes Stimmengemurmel zu hören.

 

Der Stoffopa ergreift nun das Wort: „Ruhe jetzt! Uns hat jemand gefunden. Darf ich um Ruhe bitten, meine Herrschaften!“

 

Die schwarz-weißen Filzaugen des älteren Stoffherrn sehen mich erwartungsvoll an.

 

Ich kann nicht glauben, was ich gerade sehe.

 

Sofort ist Ruhe im Karton. Nun blicken mich viele Glas- und Stoffaugenpaare an.

 

Der Opa ergreift das Wort: „Schön, dass du uns gefunden hast. Wird ja auch mal langsam Zeit, dass hier wieder frische Luft reinkommt“, er spricht mit der Stimme eines Generals, jedoch nicht unfreundlich zu mir.

 

Ich nehme den Opa in die Hand. Seine angedeutete Kleidung, eine blaue Hose und einen roten Pullover sind schon alt und zerfetzt. Mit seinen treuen Filzaugen schaut er mich an.

 

Wer bist denn du?“, mehr kann ich nicht erwidern.

 

Er räuspert sich und beantwortet meine Frage: „Ja, gute Frau, das ist eine durchaus berechtigte Frage. Also darf ich vorstellen. Wir sind die weggeworfenen Träume der Menschen. Wir sind deren Lebensträume und als wir nicht, oder schnell genug in Erfüllung gingen, hat man uns einfach, wie den letzten Dreck weggeworfen und vergessen.“

 

Ich kann es nicht fassen. Noch immer den Stoffopa in meinen Händen sieht ihn mein Blick ungläubig an.

 

Da guckste was!“, ist die lispelnde Aussage eines Hasen in dem Karton.

 

Sei nicht so vorlaut, Hase!“, der Opa ermahnt ihn mit seiner Generalstimme.

 

Ich muss lächeln. Eine tolle Stofftierbande, die ich am frühen Morgen im Wald gefunden habe.

 

Ich nehme die Tiere und Fantasiegestalten heraus und stelle diese auf einem nahen, umgefallenen Baum in die Morgensonne zum Trocknen in einer Reihe auf. Auch interessiert mich, was genau für Träume sie beinhalten.

 

Wieder höre ich ein Stimmengewirr. Jeder will sofort erzählen und alle fangen gleichzeitig an.

 

Moment! Einer nach dem anderen!“, rufe ich der Bande zu.

 

Ich zeige mit meinem Finger auf einem sehr niedlichen Teddybären. Sein Fell ist verschmutzt und eines seiner Beine ist aufgerissen und kann hervorquellendes Füllmaterial sehen.

 

Er beginnt zu erzählen:„Ich bin der Traum eines jungen Mannes, der einmal ein bekannter Fußballspieler werden wollte. Der Junge trainierte hart und war auch in seinem Verein schon eine Größe. Der Verein spielte schon bei den Amateuren. Viele Talentsucher kamen, schauten sich den jungen Mann an. Eines Tages kam ein ganz großer Verein auf ihn zu, und er unterschrieb in seinen jungen Jahren seinen ersten Profivertrag. Er trainierte immer härter, doch nie wurde sein Training gewürdigt. Er saß die ganze Zeit nur auf der Ersatzbank. Der Trainer gab ihm keine Chance, sich zu

beweisen“, die Glasaugen des Bären schauen mich an.

 

Sein Traum ging doch in Erfüllung“, sage ich zu dem Bären. „Ich meine, er hat doch einen Profivertrag erhalten, das ist doch schon mal was!“, merke ich noch an.

 

Ja richtig!“, gibt der Bär zurück. „Mein Traumbesitzer wollte immer ein entscheidendes Tor in einem wichtigen Spiel schießen.

 

Und bekam er denn nie eine Chance?“, frage ich zurück.

 

Er ist immer noch bei seinem Verein unter Vertrag und spielt auch manchmal ein paar Minuten, doch er hat noch nicht ein Tor geschossen“, erklärt mir der Teddy.

 

Dann hat er doch noch die Chance, seinen Traum zu erfüllen“, entgegne ich.

 

Er hat mich weggeworfen, er hat nur noch Frust und den Glauben in sich verloren“, erklärt mir der Bär.

 

Mhhmm“, ist meine nachdenkliche Antwort.

 

Der Opa ergreift wieder das Wort: „Der hat nicht die Geduld!“ Wieder klingt die Generalstimme in meinen Ohren.

 

Er kann doch den Verein wechseln. Vielleicht bekommt er dort dann eine Chance?“, gebe ich nachdenklich zurück.

 

Er macht es einfach nicht!“, erklärt mir der Bär traurig.

 

Also ist er selbst dafür verantwortlich!“, sage ich zum Bären.

 

Ja!“, ist die korrekte Antwort zurück.

 

Als nächstes ergreift der vorlaute Hase das Wort. „Jetzt bin ich aber dran!“, lispelt er mir zu. Seine Ohren hängen an ihm schlapp herunter und immer noch nass vom Regen, ist sein Fell durchweicht.

 

Fang schon an!“, tönt wieder die Generalstimme des Opas in meinen Ohren. „Die Frau hat nicht ewig Zeit.“

 

Doch, die nehme ich mir!“, ist meine Antwort zurück und lächle den Opa und die Bande an.

 

Der Hase beginnt zu erzählen: „Mein Traumbesitzer träumte von Reichtum, Wohlstand, einem großen Haus, einer tollen Yacht und schönen Frauen um ihn herum. Immer wieder sah er vor seinen geistigen Augen diese Bilder. Er geht mit seinen Kreditkarten weltweit einkaufen und kann sich alles leisten, was sein Herz begehrt“, der Hase spricht zu Ende.

 

OK!“, sage ich zu dem Hasen. "Davon träume ich auch. Ich meine, einfach den Tag erleben, sich um nichts Sorgen zu machen und mal so richtig alles herum genießen.“

 

Wärst du dann nicht leer?“, fragt lispelnd der Hase zu mir. „Ich meine, wenn du dir alles im Leben kaufen und leisten könntest? Dann hast du doch nichts mehr, worauf du dich freuen könntest und danach Streben könntest!“, lispelt der Hase mich nachdenklich an.

 

Das ist eine gute Frage!“, antworte ich nach einem Moment zurück.

 

Vielleicht träumte er zu groß?“, denke ich laut nach. „Vielleicht, hätte er sich eines nach dem anderen erträumen und erschaffen sollen. Stattdessen wollte er alles auf einmal. Das war einfach zu viel für sein vorbestimmtes Schicksal!“, merke ich noch an.

 

Das wird es sein!“, sagt der Opa. „Der Traum war einfach zu groß! Vielleicht hätte er schrittweise seine Träume erfüllen sollen. Das wäre dann der bessere Weg gewesen und er hätte sich seine Träume nacheinander erfüllt“, wieder die Generalstimme in meinen Ohren.

 

Der Hase erzählt weiter: „Er baute sich ein Haus und kaufte sich einen teuren Sportwagen. Doch er war nicht zufrieden. Er wollte immer mehr. Irgendwann brach dann alles über ihm zusammen und er wurde schwer krank. Danach warf er mich einfach achtlos weg. Die Krankheit lähmte ihn und seine Seele. Er gab einfach alles auf.“

 

Oh, das tut mir wirklich sehr leid für ihn“, ich fühle in mir, was der Hase meint.

 

Er ist zu steif und gelähmt geworden, um sich wieder seinem Traum zu widmen. Zu enttäuscht ist er, dass er sein Ziel nicht erreicht hat. Anstatt sich über das Erreichte zu freuen, wollte er einfach immer mehr. Seine Gier war zu hoch gesteckt. Irgendwann war er überfordert gab sich und seinen Traum auf.

 

Ich muss schlucken. Das Gefühl der Bitterkeit kommt in mir hoch. Sind alle meine Träume auch zu hoch gesteckt? Oder muss ich nur mehr Geduld haben, bis sich ein Traum in mir verwirklicht?

 

Sehr nachdenklich schaue ich alle Tiere und Fantasiefiguren an. Mein Blick bleibt bei der Maus hängen.

 

Welcher Traum bist du?“, frage ich die Maus.

 

Ich sehe ein Stofftier mit großen, niedlichen Glasaugen. Auch ihr graues Fell ist noch nass. Die Maus ist sehr scheu und ich merke ihr die Schüchternheit an.

 

Na, komm erzähl es mir!“, ich lächle die Maus an.

 

Sehr leise und schüchtern beginnt die Maus zu sprechen: „Ich bin ein einfacher Traum, ein kleiner,

 

einfacher, schlichter Traum“.

 

Jetzt bin ich sehr neugierig. „Wenn du ein so schlichter Traum bist, warum bist du dann so scheu?“, frage ich nach. „Es ist doch bestimmt nichts Schlimmes?“

 

Doch!“, sagt die Maus zu mir. „Gerade, weil ich ein solch bescheidener Traum bin, traue ich mich nicht. Meine Besitzerin hat mich einfach weggeworfen, obwohl es gar nicht so schwer ist, mich zu Leben.“

 

Jetzt will ich es aber wissen!“, ich lächle immer noch die Maus an.

 

Ich bin ein Traum der Zufriedenheit. Meine Besitzerin war mit allem in sich unzufrieden. Nie gab es etwas, was sie ihrer Meinung nach, richtig machte und auch tat. Ihre Seele nannte sie sogar später einen Versager. Und weil ihre Seele so bitterböse mit ihr sprach, nahm sie mich und warf mich einfach weg.“

 

Ich schaue die Maus an. Zu erschrocken bin ich, dass ein so einfacher und schlichter Traum einfach arglos weggeworfen wurde. Mir fehlen die Worte.

 

Horche in dich hinein!“, sagt mir der Opa. „Horche ganz weit in dein Innerstes hinein! Was fühlst du und was fehlt dir?“, wieder die Stimme des Generals.

 

Ich horche in mir hinein. Langsam merke ich, dass ich meinen Traum von etwas mehr Zufriedenheit und auch Glück im Leben einfach arglos weggeworfen habe. Es ist mein Traum, den ich in diesem Karton gefunden habe. Ich kann es nicht fassen. Immer quälte ich mich in meinen Gedanken und nie gab es etwas, was mir wirklich Freude bereitet hat. Immer schneller und immer mehr wollte ich erreichen. Dabei blieb dieser kleine, einfache Traum auf der Strecke.

 

Mir läuft ein eiskalter Schauer den Rücken herunter. Wie konnte ich nur?

 

Der Opa schaut mich an und wieder klingt seine außergewöhnliche Stimme in meinen Ohren:„Jetzt bist du sprachlos! Du hast einen einfachen und sehr schlichten Traum einfach achtlos weggeworfen!“

 

Was kann ich tun?“, frage ich den Opa. Mehr fällt mir nicht ein.

 

Nimm ihn einfach wieder mit und gebe die Hoffnung in dir nicht auf, das ist alles was ich dazu raten kann. Ich hoffe, du wirst, wenn wieder dieser Traum in dir steckt merken, wie leer du vorher warst!“, seine Stimme ist nun sehr gefühlvoll.

 

Sehr behutsam nehme ich die Maus in meine Hände. Ich nehme, die graue, nasse Maus mit. Wie konnte ich nur meinen, doch sehr bescheidenen Traum, einfach nur so arglos wegwerfen?

 

Was soll ich jetzt mit euch machen?“, frage ich den Opa.

 

Lass uns einfach hier stehen! Wir werden schon eine neue Bleibe finden und vielleicht wieder in unsere Besitzer zurückkehren.“

 

Mit meinem Traum in mir laufe ich weiter. Ich fühle keine Leere mehr, weil ich ein wichtiges Stück von mir wieder gefunden habe - die Zufriedenheit.

 

*

 

Natürlich habe ich nie einen solchen Karton gefunden. Doch auch ich habe achtlos meinen Traum weggeworfen. Den Traum nach mehr Zufriedenheit im Leben. Ich habe, ohne es selber zu merken, achtlos meine Hoffnung und Ziele einfach irgendwo abgelegt und das Glück und Streben beiseite geworfen.

 

Wie kann es sein? Immer wieder stelle ich mir selbst diese Frage. Ich bin enttäuscht, enttäuscht von mir selber, dass ich viele Dinge im Leben bisher noch nicht geschafft habe. Das machte mich Unzufrieden und ich warf den Glauben an mich selbst, einfach weg.

 

Ein Mensch kann noch bis ins hohe Alter vieles im Leben erreichen und auch bewirken. Warum habe ich mich, im Zenit des Lebens, einfach aufgegeben?

 

Es gibt Ziele im Leben eines Menschen, die sind einfach zu hoch gesteckt. So sehr ein Mensch sich müht, sein Finish im Leben zu erreichen, es kann und wird nicht immer gehen.

 

Jeder Tag im Leben ist ein Lauf. Das Ziel ist der Abend, an dem man sich kurz selbst fragt: ´Was habe ich heute gemacht? War der Tag heute gut?`

 

Auch wenn es an manchen Abenden nicht so aussieht, man ist einen kleinen Schritt weiter gegangen. Und während des Laufens hat man bestimmt einiges erreicht, auch was in unseren Träumen steckt. Wir haben es nur nicht selbst bemerkt.

 
 
 
© 2015 Anja M. Bönsch
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